BeVo dent - Dentalhandel seit 1995 Inhaber Ralf Volle  Optipräp®
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Wobei auch hier ein unnötiges, nicht unerhebliches Verletzungsrisiko in Kauf genommen werden muss. ... muss der Pin mehr oder weniger tief im Sulcus versenkt werden. Selbst wenn eine Vorpräparation mit anderen Instrumenten stattfindet ... Und eher früher als später auch darin stecken bleiben und diese dabei nicht unerheblich verletzen. Beim Versuch, das Problem mit Pin-gestützten Instrumenten in den Griff zu bekommen, würde der "Spieß" beim Beginn der Präparation wie ein Damoklesschwert über der Gingiva schweben.
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Mit den üblichen komplett durchbelegten Instrumenten würden Sie, bei gleicher Vorgehensweise, fast zwangsläufig im Verlauf der Päparation mit der aktiven Spitze Kontakt zur Hohlkehle aufnehmen und so Dellen und Rinnen erzeugen. Die Sondierung der Hohlkehle beweist, dass Sie mit Optipräp-Instrumenten bei sachgerechter Anwendung nur perfekte Hohlkehlen erzeugen können. Dachrinne ade! ...Führungsbereich die Präparation verlässt. Mit dem abrassiven Teil der Werkzeugspitze können Sie dann die Präparationsgrenze in die gewünschte Position verlegen. Die Hohlkehle bleibt dabei, durch die Optipräp-Technologie geschützt, absolut intakt. Es ist problemlos möglich, mit der kompletten Werkzeugspitze in der Hohlkehle zu arbeiten, ohne störende Dellen und Dachrinnen zu erzeugen. So können ohne Probleme mit ein und demselben Werkzeug sämtliche gewünschten Hohlkehltiefen präpariert werden. Die Optipräp-Führung ist auf die Hohlkehle aufgelaufen. Sie spüren einen deutlichen Widerstand, da das Instrument nun nicht mehr abträgt. Anlegen der Präparationsgrenze und beginnende Ausformung der Hohlkehle. Der Führungsbereich des Optipräp-Instrumentes steht hier kurz vor dem Auflaufen auf die Hohlkehle. Warum also nicht gleich Nägel mit Köpfen machen und mit dem neuesten und ausgereiftesten Stand der Technik wesentlich einfacher, schneller und sicherer perfekte Hohlkehlen präparieren.